Tanz des Inneren Kriegers

„Gib niemals einem Mann,
 der nicht tanzen kann, ein Schwert.“
Keltische Weisheit

Tanz ist der Ausdruck der Lebensfreude. Die stille innere Verbindung mit Himmel und Erde, Naturwesen und Krafttieren, wird im Tanz lebendig und sichtbar. So teilen wir uns mit und sind im Tanz verbunden. Mit dem Leben.

Der innere Krieger, ist mit dem Ritual des spirituellen Tanzes seit Anbeginn unserer Seele verbunden.
Unsere Ahnen auf der ganzen Welt waren damit verbunden. Bevor sie auf die Jagd gingen, bevor sie in den Krieg zogen, wenn große Entscheidungen bevor standen, versammelten sie sich um das Feuer, um zu tanzen, um für Segen und Führung zu beten, um sich zu verbinden, mit ihren Ahnen, mit den Geisthelfern, den Krafttieren, dem inneren Krieger.

Der innere Krieger dient dem Leben, dem Schutz der Seele, des inneren Kindes, des inneren Friedens, des inneren Raums. Seine Grenzen wird er nie mit aggressiver Absicht überschreiten. Aber er wird seine Grenzen klar sehen und sichtbar machen.
In Verbindung mit seinem inneren Krieger zu stehen, macht es leichter, bewusst zu handeln, entschieden zu sein, sich abzugrenzen, persönliche Anliegen und die Schönheit des Lebens kraftvoll und mit aller Liebe zu vertreten.

Die Schwitzhütte und andere alte Rituale, Trommel, Feuer und Wasser helfen dabei, den Körper besser kennen zu lernen, seinen Geist, sein Herz und seine Seele miteinander zu verbinden, auf seine Gefühle zu hören und zu achten (…und nein, wir tanzen nicht zu sphärischen Klängen unsere Namen…) …

„…und dennoch sagt er nicht komm mit mir
er fragt nach Deinem Traum
fragt warum bist Du hier…“
Die Fantastischen Vier